Still ruht der See

Ich bin dann doch am späten Montagabend, nachdem die Landebahn in Hannover erst noch geräumt werden musste, gelandet. Und hurra, meine Koffer sind wider Erwarten auch da. Es geht bergauf.

Eine Woche später fliegt auch der Reiner ein und besucht erstmal Eltern und Enkel. Es gibt nichts neues. Unser Getriebe ist jetzt seit drei Wochen weg und wir genauso schlau, wie am Anfang. Angeblich liegt die Frau desjenigen, der unser Getriebe gerade hat, im Krankenhaus und er kann sich nicht kümmern. Na klar…….🙄

Selbst unser Ersthelfer Rick beginnt mit der Stirn zu runzeln und über Alternativen nachzudenken. Fakt ist und bleibt, dass wir Ende Januar raus müssen.
Das Schiff ist unter guter Aufsicht. Unser Freund Christian passt auf und hakt weiter nach. Mehr kann man eh nicht tun. Wenn sich bis Anfang des Jahres nichts getan hat, muss langsam Plan B her. Wie auch immer der aussieht.

Ich bin derweil im Weihnachtsgetümmel angekommen. Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarkt, Weihnachtsreiten, Weihnachtsgeschenke einkaufen. So, wie Weihnachten eben ist.

Wenn es etwas neues geben sollte, melden wir uns. Ansonsten, lasst Euch den Glühwein schmecken, kalt genug ist es ja.

 

2 Kommentare

  1. Sich freiwillig die Vorweihnachtszeit in D anzutun zeugt von einer vorhandenen Tiefenentspannung. Segeln ist also nicht nur bei mir gut für die Seele.

    Guten Rutsch aus München
    Michael

    • Da ist was dran. Früher fand ich das auch stressig, heute freue ich mich darüber. Und irgendwie fühlt sich Weihnachten über 20 Grad auch nicht richtig an.

      Lg Beate

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