Zwischen den Tagen

Weihnachten ist nun endgültig vorbei. Die Bäume und Lichterketten verschwinden und die Vorbereitungen für die Sylvesterparty beginnen. Wir sind seit zwei Tagen wieder in Las Palmas und kommen nach dem Weihnachtsstress langsam wieder zur Ruhe. Dabei wird uns bewusst, wie viele Grüße und gute Wünsche aus aller Welt wir bekommen haben, teilweise auch von Menschen die wir gar nicht persönlich kennen. Bis heute haben wir noch nicht alle beantwortet.

Wir möchten uns an dieser Stelle dafür bedanken. Es bedeutet uns unglaublich viel zu wissen, dass ihr alle da seid und diese Reise mit uns erlebt. Wir freuen uns über jede Nachricht, sei es per Mail oder auf unserem Blog. Dies ist ein bedeutender Teil unserer Reise, die durch Euch alle um ein bisher nicht erahntes Kapitel erweitert wird und die Reise zu dem macht, was sie ist.

Mit den vielen Grüßen von Euch wird auch immer wieder die Frage nach der Flying Fish gestellt.
Die Fishies hatten nach drei Tagen guten Segelns mit mehreren Tagen totaler Flaute zu „kämpfen“ . Zunächst war das noch lustig mit Sonne, platter See und Badepausen, dann wurde der Wunsch nach Wind größer. Der Wind kam. Ein riesiges Tief breitete sich nördlich ihrer Route aus und die Beiden bekamen eine ordentliche Portion Wind und Welle mit. Der Wind ging bis 30 kn, die Welle beschrieben sie zwischen 4-6 Metern. Der Spaß hielt sich in Grenzen. Nach 4 Tagen schrieb Heiko:“ Der nächste, der mir was von der schönen langen Atlantikdünung erzählt, dem haue ich eine rein.“
Inzwischen hat sich die Sache beruhigt, Segeln ist wieder schön, die Sonne scheint, auf die inzwischen moderate Welle sind beide gut eingestellt, Schlafen ist möglich. Eine knappe Woche liegt noch vor Ihnen bis sie Grenada erreicht haben.

Wir beginnen jetzt und heute mit den letzten Dingen unserer Vorbereitung.

Punkt 1: Der Wassermacher, ein 1000-Teile Puzzle.
Und los.

 

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