Willkommen auf der Homepage der Segelyacht Balou

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Dies ist die Homepage der Segelyacht Balou. Wir wollen Anfang Juli auf Große Fahrt gehen und von unserem Heimathafen aus in die Welt und über die Ozeane segeln, vielleicht sogar einmal herum. Das passende Schiff haben wir vor einigen Jahren gekauft und Stück für Stück vorbereitet. Wir möchten mit dieser Seite unsere Familie und Freunde mit auf die Reise nehmen und sie an unseren Abenteuern teilhaben lassen. Außerdem möchten wir von unseren – wohlgemerkt sehr persönlichen – Erfahrungen all denen berichten, die ebenfalls eine solche Reise planen und vorbereiten. Wir haben in den letzten Jahren sehr profitiert von unseren Vorgängern und möchten dies auch an unsere Nachfolger weitergeben.

Immer noch Charlotteville

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Wir hängen immer noch in Charlotteville.

Zweimal haben wir uns bisher auf den relativ weiten Weg in die Hauptstadt Scarborough aufgemacht, um Geld, Nahrung und Tochter zu holen. Der Weg dorthin ist etwas anstrengend, da die Busse hier noch undurchsichtiger als bisher fahren.

Es gibt einen öffentlichen Bus, der auch aussieht, wie ein Bus. Dreimal täglich fährt er die ca. 1-stündige Strecke durch die Berge bis ans andere Ende der Insel. Leider weiß niemand so ganz genau wann. Auch die bereits bekannten Kleinbusse befahren die Strecke. Hier allerdings noch chaotischer, als bisher. Beim letzten Mal so chaotisch, dass wir nach einem Drittel aussteigen, da ich mir sicher bin, sonst an diesem Tag weder Sonnenuntergang noch Tochter zu sehen. Der Nachfolgende fährt dann gemäßigter. Weiterhin kann jeder Privat-PKW Gäste befördern, die Preise stehen fest. Wer es sich leisten kann, nimmt ein offizielles Taxi.

Somit lernt man wieder gut zu verproviantieren, denn hier in Charlotteville gibt es außer frischem Fisch fast nichts. ( Bis auf Mangos, die muss man nur aufsammeln.) Lediglich am Donnerstag reist ein Obst- und Gemüsehändler an, der bis zum Freitagnachmittag tatsächlich hervorragende Frischware verkauft in 1a Qualität. Das Highlight der Woche für alle Bewohner des Ortes.

Reiners Highlight ist das Tauchen. Hier im Ort existiert ein Verein, der unterstützt durch UN-Gelder und Geld aus den USA vier Biologen mit dem Projekt beauftragt hat, die Riffe und Fischbestände zu kontrollieren. Tobago gilt als eines Der TOP Tauchreviere der Karibik, es existieren unglaubliche Korallen und unterschiedliche Fischarten. Der Verein nimmt auch Taucher mit auf die Expeditionstauchgänge, bei denen man natürlich viel mehr erfährt, als bei normalen Tauchgängen.

Heute ist Haizählung dran. Gucken wir mal, ob noch alles vollständig ist am Mann, wenn er wiederkommt……
Mutter und Kind gehen schnorcheln. Ist auch schön.

Aus irgendeinem Grund bekommen wir nur schwer Bilder hochgeladen. Wir arbeiten dran….

Fisch, Fisch, Fisch

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Nach drei Tagen Charlotteville ist uns das Nest mit seinen 1000 Einwohnern schon ans Herz gewachsen. Jeder kennt einen und winkt im Vorbeigehen, es ist ein Ort zum Innehalten.

Wir sind wirklich in der tiefsten und ursprünglichsten Karibik angekommen. Direkt vor dem kleinen Bootsteg gibt es einen „Supermarkt“, der einen vorm Verhungern schützt ( mehr aber auch nicht) und mehrere Holzbuden an der Straße, in denen gekocht wird. Wie immer Fisch oder Chicken. Offensichtlich kocht man hier nicht so gerne zu Hause, denn irgendwie holen sich dort alle ihr Essen. Die Holzhütten machen gegen 19.00 Uhr zu, anschließend kehrt Ruhe im Ort ein. In einer der Holzhütten finde ich heute einen Halbwüchsigen mit einer rostigen Waschmaschine, der für 4€ eine Maschine Wäsche wäscht. Das Ergebnis war besser, als erwartet.

Es existiert ein halbwegs normales Restaurant, (so richtig mit Tischdecken und so) , in dem man aber auch nichts anderes als in den Holzbuden zum Essen bekommt, aber immerhin gibt es hier Internet. Die Herzlichkeit findet man allerdings eher in den Buden….Dann finden wir noch eine Strandbar, die durchaus Potential haben könnte, aber nur von 12-16 Uhr geöffnet hat,

Das Leben in Charlottevillle dreht sich um den Fisch und den Fischmarkt, der aus zwei mehr oder weniger klapprigen Tischen und einem Wasserschlauch besteht. Dass Mann/Fischer sich mit dem Wasserschlauch auch bei Bedarf Körperteile unterhalb der Gürtellinie kühlt, soll hier nur nebenbei erwähnt sein.😨 Gefischt wird hier noch mit jeweils zwei Angeln in löcherigen Holzbooten, aus denen regelmäßig das Wasser geschöpft wird, mit nur einem Mann Besatzung. Ein mühseliges und gefährliches Geschäft, denn die Fischer fahren ziemlich weit raus aufs Meer mit ihren Nussschalen. Jedes Jahr kommen 1-2 davon nicht zurück, Funkgeräte um Hilfe zu rufen, gibt es nicht. Gegenüber vom Fischtisch steht ein niegelnagelneues fertiges Gebäude mit sauberster Edelstahleinrichtung für die Fischverarbeitung. Manchmal ist sogar innen Licht an, benutzen tut es keiner. Schlauch in Hose findet dort wahrscheinlich ein Ende.

Insgesamt hinterlässt der Ort dennoch den Eindruck des guten Willens und des beginnenden Aufschwungs. Müll wird gesammelt und abtransportiert, für die Bildung existiert eine verhältnismäßig große Bücherei. Ebenfalls macht das neue Healthcenter einen super sauberen und modernen Eindruck, ein weiterer moderner Bau für was auch immer ist am Entstehen.

Auf unserem Weg gestern von der Waschmaschine zum Schiff lernen wir Gail kennen. Gail mag Segler und hat auch ein kleines Restaurant, welches aber meistens geschlossen ist. Kundschaft fehlt. Von Gail strömt wieder die Herzlichkeit aus, die uns hier so oft begegnet. Sie möchte trotzdem für uns was kochen, auch wenn wir nur zu zweit sind. Wer kann da schon Nein sagen?

Wir sind dann zu viert, weil Lili mit Britta und Jens morgens auftaucht. Und das Essen ist zum ersten Mal seit langer Zeit ( außerhalb des Schiffes ) richtig lecker. Vorweg gibt’s ne Suppe und hinterher stehen plötzlich kleine Kuchenstücke auf dem Tisch. Gail ist zauberhaft. Aber es geht noch weiter. Wir unterhalten uns mit ihr darüber, dass es auf Tobago keine Lobsterschonzeit gibt und hier ganzjährig gefangen werden darf und fragen sie, ob sie eine Idee hat, wo wir die Tierchen herkriegen können. Sie überlegt mal…..

Heute früh klopft es an die Bordwand und wir bekommen zwei große frische Lobster geliefert. Für umgerechnet ca. 7€/ Pfund. Ein Witz. Und wieder kommen wir aus dem Staunen über soviel Gastfreundschaft und Wärme nicht heraus.

Farbe der Woche: Grün

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Wir sind in Tobago angekommen, der Weg dorthin war zäh.

Am Sonntag sieht das Wetter immer noch gut aus, so dass wir gegen Mittag starten. Luftlinie sind es wie gesagt nur ca. 75 sm, wir müssen aber gegen den Wind und die Welle hoch am Wind segeln. Mein Lieblingskurs……..schräg und nass.

Aber es kommt gar nicht so schlimm wie gedacht. Wir haben die kleinere Fock am Kutterstag gesetzt, mit der wir bei angesagten 4-5 Bft höher am Wind segeln können und das funktioniert auch mit 40-50 Grad ganz gut. Die Welle ist nicht weiter wild, so dass wir ohne großes Gestampfe vorwärts kommen. Der Kurs geht südöstlich und liegt bei ca. 145 Grad. Wer sagt’s denn. Eine Wende und zack sind wir da. Dachten wir. Denn dann kam der Strom.

Kurz vor Höhe der Ölplattformen ( ca. 10 sm Abstand) schalten wir, wie von derKüstenwache empfohlen die Navilichter aus, da hier in diesem Gebiet um die Jahreswende zwei Überfälle auf Segler stattgefunden haben. Seitdem ist das Gebiet streng bewacht und es gibt Empfehlungen, wie man sich verhalten soll. Im Dunkeln fahren und Licht aus. Somit sind wir nur noch für die Berufsschifffahrt auf dem AIS zu sehen, die bösen Buben sind nur tagsüber unterwegs und haben keine AIS Empfänger. Die Küstenwache ist übrigens tatsächlich permanent auf Sendung und funkt munter alle Schiffe an.

Wir stellen zu diesem Zeitpunkt schon fest, dass wir trotz der 20 Knoten Wind immer langsamer werden. Gegenstrom. 4 Knoten Geschwindigkeit, 3 Knoten, 2 Knoten…😳 Mist. Alles klar zur Wende, ist sowieso Zeit. Aber nun schiebt der Strom so blöd, dass wir mit dem Wendewinkel quasi zurück fahren. Geht auch nicht. Wir probieren alles mögliche aus, es hilft aber nichts, der Motor muss mitschieben. Das tut er dann auch bis zum Schluss, denn der Strom bleibt.

So haben wir für die lausige Strecke fast 24 Stunden gebraucht. Der Amwindkurs war dabei harmlos. Belohnt werden wir mit unfassbarem Grün. Die Insel ist so grün, wie wir es zum letzten Mal auf Dominica gesehen haben. Wir fahren nach Charlotteville im Norden und werfen den Anker zum ersten Mal auf 15 Metern Tiefe. Da reichlich Platz ist, rauschen 80 Meter Kette hinterher, hier bewegt sich nichts mehr.

Charlotteville ist ein kleines sehr verschlafenes Fischerdorf mit freundlichen Menschen, in dem die Zeit stehen geblieben ist. Hilfe bietet einem jeder sofort an und nach zwei Tagen weiß auch auch der Letzte, wer zum blauen Segelschiff gehört und welches das Dingi ist. Abgeschlossen wird es nicht, hier passen alle auf. ( Zur Zeit liegen wir hier mit zwei Segelschiffen!) Hier laufen die Hühner über die Hauptstraße und wenn es frischen Fisch gibt, wird in die Conchmuschel geblasen, damit jeder informiert ist. Wir befinden uns sozusagen kurz vor der Buschtrommel. Einen privaten Strand haben wir auch. Also, alles gut.

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Wunderschönes Grenada

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Die Zeit ist mal wieder zu kurz, weil Grenada einfach zu schön ist. Und der Bericht ist diesmal lang, weniger würde dem Erlebten nicht gerecht werden.

Am Freitagmorgen besteigen wir pünktlich „unseren“ Bus und stellen als erstes fest, dass unser Fahrer Pascale samt mitfahrender Begleitperson so ganz anders ist und so ganz anders und kultiviert fährt, als wir das bisher kennengelernt haben. Am Ende der Tour lüftet sich das Geheimnis, warum das so ist…..

Zunächst aber beginnt die Tour mit einem kleinen Halt an einem Grundwassersee, der niemals austrocknet und somit die Insel ganzjährig mit Süßwasser versorgt. Dann geht es zum einzig wirklich anstrengenderen Teil des Tages: Der Marsch durch ein kleines Stück Regenwald zum ersten Wasserfall der „Seven Sisters“. Hier kommen meine Bergsteigerflippflopps an ihre Grenzen, das Terrain ist nämlich glitschig auf dem Trampelpfad des Auf und Ab’s zum Wasser. Der ortskundige Führer runzelt die Stirn und besorgt stabile Wanderstöcke. Ich runzele ebenfalls die Stirn und überlege noch, ob das ein Showelement sein soll, wenige Minuten später bin ich froh über meinen Wanderstab. Ohne wäre ich nicht nur einmal auf meinem Hintern gelandet.

Der Wasserfall teilt sich in zwei Teile mit anschließendem Pool. Vom oberen kann man hinunterspringen. Oben steht eine Amerikanerin ( wie uns ihr Freund unten mit der Kamera berichtet, seit 40 Min. und hadert mit ihrem Schicksal) Nicht für alles Geld der Welt würde ich da runter springen…..Heike von der Flying Fish hat’s übrigens getan. Hut ab. Wer will, kann im Pool schwimmen gehen. Bei gefühlten 20 Grad Wassertemperatur für mich ebenfalls indiskutabel.

Auf dem Rückweg dann das Highlight: Es toben Affen durch die Baumwipfel 😍, leider für das Foto zu weit weg. Es ist ein munteres Gespringe wie im Dschungelbuch im Gange, die Frage, um was für Affen es sich handelt, beantwortet der Guide mit :“Wilde“ . Aha.

Nach kurzem Lunchstopp folgt die Rumdestillerie, derer es zwei auf der Insel gibt. In dieser wird nur Rum mit mindestens 75% Alkohol produziert. 😳 Die Produktionsstätte ist eindrucksvoll, mein erster Gedanke ist allerdings, dass wir wieder, wie schon auf Martinique, eine stillgelegte frühere Anlage besichtigen. Falsch. Wir sehen die Zuckerrohrpresse, die gut und gerne aus Bürgerkriegszeiten stammt und funktioniert und die Melassebecken, in der eine ekelhafte Brühe schwimmt, die später zu klarstem Rum destilliert wird. Hygiene? Alles übeflüssig, wir dürfen auch ruhig mal mit dem Finger in die Brühe fassen. In den Becken toben die Fliegen ( und ertrinken auch schon mal ). Am Ende wird jede Flasche mit der Hand abgefüllt, in einem Raum der eher den Eindruck der Scheune neben dem Kuhstall erweckt. Mein Einwand, dass der Rum und ich hier an dieser Stelle die Freundschaft beenden werden, wird belächelt. Bei 75% überlebt nichts an Ungeziefer. Trinken kann man das Zeug aber auch nicht, höchstens ganz dünn zum Mixen.

Nächste Station ist die Schokoladenfabrik in Viktoria gerade eben kurz dem Schließen um 15.30 Uhr. Die Angestellten haben zwar schon Feierabend, wir dürfen aber trotzdem noch einen Blick in die Produktionslinie werfen. Keine Fliegen. Wir probieren alle Sorten durch und kaufen lecker ein. Der Vorteil dieser Schokolade ist, dass sie nicht schmilzt in der Hitze. Angeblich. Wir werden sehen. Und wenn man die 100%tige verzehrt, nimmt man ab. Angeblich. (Wahrscheinlich, weil sie ungenießbar bitter ist!) Ganz lecker ist es aber, das Fruchtfleisch aus der Fruchtkapsel von den Kernen zu lutschen. Es schmeckt wie ein zitroniger Bonbon. Wieder was gelernt. Auch der Blick in den anliegenden Garten lohnt sich. Mangos, Ananas, Muskatnussbäume, Bananen, Gewürze. So haben wir uns das vorgestellt.

Danach sind wir platt. Zuviel Input für das Seglerhirn. Der Weg nach Hause zieht sich hin, wir sind tatsächlich bis ganz in den Norden der großen Insel gefahren. Teilweise auf den Küstenstraßen, teilweise mitten durch das Land. Wir sehen eine wunderschöne Landschaft, die noch vor 4 Wochen einen reichlich trockenen und verbrannten Eindruck gemacht hat. Inzwischen biegen sich die Mangobäume unter der Last hunderter reifer Früchte. Die Bougainvillen blühen üppig ihn den schönsten Farben. Wir sind durch Orte gefahren, die unbedingt näher betrachtet werden wollen. Und wir haben wieder Menschen getroffen, die durch ihre Fröhlichkeit und Wärme ein dauerhaftes Gefühl des Willkommenseins vermitteln. Wir sind jedenfalls noch nicht fertig mit der Insel. Vielleicht kommen wir auch nochmal nach der Hurricansaison hierher zurück.

Kurz vor Eintreffen in der Prickley Bay, zeigt uns Pascale dann sein Haus, welches pittoresk an einem Hang liegt. Es ist ziemlich groß und wie viele der karibischen Häuser mit mutigem Griff in den grünen und orangen Farbeimer gestaltet.  Reiner bringt seine Anerkennung mit einem: „Oh, you are a rich man! „, zum Ausdruck. Er lächelt daraufhin und erklärt, er sei nicht immer Bus gefahren, sondern habe 15 Jahre als Manager gearbeitet. Und die Touren über die Insel seien für ihn eine Abwechslung. Bezahlt haben wir übrigens ganze 450 E$ für uns 9 Personen und die 9 stündige Tour. Die Telefonnummer können wir gerne weitergeben.

So wie es heute aussieht, werden wir morgen nach Tobago aufbrechen. Crewmitglied Leonie fliegt ein und ab Dienstag soll der Wind auf dieser sowieso schon schwierig zu segelnden Strecke zunehmen. Wahrscheinlich werden wir gegen den Wind kreuzen müssen, da braucht man weder eine hohe Welle noch Starkwind. Allerdings beträgt die Strecke nur 75 sm, direkt wäre das ein Klacks. Wir werden sehen.

 

Und Action

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Der Luxus hat nach drei Tagen ein Ende.

Gut so, reicht dann auch. Der ganz große Nachteil ist nämlich, dass das Schiff festgenagelt am Steg liegt und der Wind nicht gerade von vorne durch die Luken wehen kann. Die Folge bedeutet Schwitzhütte. Die Wäsche ist gewaschen, die Regendusche bis zum Aufweichen der Haut genutzt.

Wir lassen uns überreden, nicht gleich in Prickley Bay zu fahren, sondern noch einen kleinen Zwischenstopp am Point Moulinere zu machen. Dort ist ein laut Segelführer ein „world-famous“ Unterwasserpark mit Skulpturen zu besichtigen. Vermoderte Steinfiguren unter Wasser? Na ja, kein großer Umweg, der Park liegt fast direkt neben der Marina.

Wir hängen uns an eine der davon verankerten Bojen und tauchen los.
Die Überraschung ist groß! Das macht ja mal richtig Spaß. Die ganze Angelegenheit entpuppt sich als Suchspiel, da die im normalen Museum üblichen Wegweiser fehlen. Es stehen oder liegen um die 70 Skulpturen unterschiedlichster Art in Gruppen oder einzeln auf dem Boden, umkreist von jeder Menge bunter Fische. Wirklich schön gemacht. So schön, dass wir über Nacht bleiben und am nächsten Morgen gleich nochmal suchen gehen, um auch noch den Rest der Skulpturen zu finden. Wer an der Westküste entlang kommt, sollte da unbedingt einen Halt einlegen. Es kam niemand zum kassieren, die Betonblöcke für die Bojen haben Hurricanqualität. Und den Schwell hält man mal eine Nacht aus.

Wir haben wieder versucht einen Film zu drehen, auf den ersten Blick sind ganz gute Szenen dabei entstanden. Nach Bearbeitung werden wir den kurzfristig zeigen.

Inzwischen sind wir nun tatsächlich in der Prickley Bay ( perfektes Internet!) gelandet, von hier aus startet dann morgen eine Inseltour. Wir haben einen ganzen Bus gemietet und werden mit 5 Crews den ganzen Tag über die Insel shutteln. Anschließend legen wir uns auf die Lauer und gucken nach dem passenden Wetter für die Überfahrt nach Tobago.

Endlich bewegt sich mal wieder was nach der Gammelei…….